Jaume Cabré

Jaume Cabré

Die literarische Sprache geht aus dem Doppelsinn hervor, der zwischen Wirklichkeit und Sehnsucht besteht.

Jaume Cabré i Fabré (Barcelona, 1947)

Diplom-Philologe (Katalanistik) an der Universitat de Barcelona, beurlaubter Gymnasiallehrer, Dozent an der Universität Lleida. Mitglied der philologischen Abteilung (Secció Filològica) des Instituts für Katalanische Studien (Institut d'Estudis Catalans).

Jahrelang hat er seine Tätigkeit als Schriftsteller mit der des Dozenten in Einklang gebracht.
Später kommt noch eine neue Facette als Verfasser von Fernseh- und Filmdrehbüchern hinzu.

Auch wenn er sich in der letzten Zeit fast ausschließlich seiner Arbeit als Schriftsteller widmet, hat er die Lehrtätigkeit noch nicht ganz aufgeben können: Er erteilt einen Kurs über audiovisuelle Erzählung an der Universität Lleida.

Sein literarisches Schaffen hat Roman und Erzählung als Schwerpunkt, er hat aber auch Drama sowie ein paar Bücher mit Überlegungen über das Schreiben und Lesen herausgegeben. Nebenher ist er freier Journalist: Er schreibt hauptsächlich für die Tageszeitung Avui.

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La teranyina (Das Spinnennetz) La teranyina (Das Spinnennetz)
(Ed. Proa, Barcelona, 1984).
Das industrielle Katalonien zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die Machtkämpfe innerhalb einer Industriellenfamilie vor dem geschichtlichen Hintergrund der "Tragischen Woche".
La matèria de l'esperit (Die Materie des Geistes) La matèria de l'esperit (Die Materie des Geistes)
(Ed. Proa. Barcelona 2005)
Nach dem Band Die Bedeutung der Fiktion, in dem vom Akt des Schreibens die Rede war, folgen nun Überlegungen zu einem anderen Thema, das für Schriftsteller von entscheidender Bedeutung ist: die Lektüre.