Jaume Cabré

Jaume Cabré

Die literarische Sprache geht aus dem Doppelsinn hervor, der zwischen Wirklichkeit und Sehnsucht besteht.

Jaume Cabré i Fabré (Barcelona, 1947)

Diplom-Philologe (Katalanistik) an der Universitat de Barcelona, beurlaubter Gymnasiallehrer, Dozent an der Universität Lleida. Mitglied der philologischen Abteilung (Secció Filològica) des Instituts für Katalanische Studien (Institut d'Estudis Catalans).

Jahrelang hat er seine Tätigkeit als Schriftsteller mit der des Dozenten in Einklang gebracht.
Später kommt noch eine neue Facette als Verfasser von Fernseh- und Filmdrehbüchern hinzu.

Auch wenn er sich in der letzten Zeit fast ausschließlich seiner Arbeit als Schriftsteller widmet, hat er die Lehrtätigkeit noch nicht ganz aufgeben können: Er erteilt einen Kurs über audiovisuelle Erzählung an der Universität Lleida.

Sein literarisches Schaffen hat Roman und Erzählung als Schwerpunkt, er hat aber auch Drama sowie ein paar Bücher mit Überlegungen über das Schreiben und Lesen herausgegeben. Nebenher ist er freier Journalist: Er schreibt hauptsächlich für die Tageszeitung Avui.

Foreign rights
El sentit de la ficció (Die Bedeutung der Fiktion) El sentit de la ficció (Die Bedeutung der Fiktion)
(Ed. Proa. Barcelona, 1999)
Eine selbst für den Autor überraschende Reflexion über den Schaffensprozess.
Pluja seca (Trockener Regen) Pluja seca (Trockener Regen)
(Ed. Proa-TNC. Barcelona, gener de 2001).
Benedikt XIII., genannt Papa Luna, der vielen als der letzte Papst von Avignon galt, ist tot. In der Burg von Peñíscola suchen die wahren Kardinäle der Christenheit einen Nachfolger. Draußen prasselt der Regen ...